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Kondome

Moderne Kondome bestehen aus Latex, dessen Basis ein Naturkautschuk ist. Aktuell werden alternativ auch andere Varianten aus anderen Materialien wie Polyurethan und Polyethylen angeboten. Diese sind speziell auf solche Personen zugeschnitten, welcher unter einer Latexallergie leiden. Problematisch war noch vor einigen Jahren die Elastizität dieser Kondome. Jedoch ist man mittlerweile in der Entwicklung soweit vorangekommen, dass die Dehnbarkeit der Kunststoffkondome fast an die von Naturlatex heranreicht. Es fehlt in diesem Zusammenhang jedoch noch die Langzeiterfahrung. Speziell konnte man in logischer Konsequenz noch keine langzeitigen Studien zur Haltbarkeit durchführen. Von einigen Menschen wird auch die Gleitfähigkeit dieser Kondomarten bemängelt. Abhilfe kann in diesem Zusammenhang zusätzliches Gleitmittel oder Massageöl schaffen.

Wiederum ist bei Latexkondomen auf die Verwendung von Massageölen zu verzichten. Diese können eine Porosität verursachen und die Wirksamkeit somit negativ beeinflussen. Für Latex geeignete Gleitgele werden separat angeboten. Diese beeinflussen nicht die Wirksamkeit des Kondoms und haben den gleichen Effekt wie herkömmliche ölhaltige Substanzen. Seit einigen Jahren ist es möglich, in den USA Kondome aus behandeltem Naturdarm zu erwerben. Bei diesen sollte jedoch beachtet werden, dass man mit Naturdarm keine sexuell übertragbaren Krankheiten abschirmen kann.


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Kondomarten

In Deutschland vertriebene Kondomarten müssen eine normierte Mindestgröße (auch Kondomgröße genannt) von 17 Zentimetern in der Länge und zwischen 4,4 und 5,6 Zentimetern in der Breite aufweisen. Zusätzlich muss jede neue Kondomsorte durch spezielle Testverfahren auf dessen Haltbarkeit, Elastizität und Dichtigkeit überprüft werden. Eine solche Prüfung wird etwa mithilfe einer Lösung realisiert, welche Elektrolyte enthalten. Gelangen nun diese durch das Kondom hindurch, wird eine Signallampe aktiviert. Somit wird sichergestellt, dass ein Kondom auch wirklich dicht ist. Weitere Testverfahren werden hinsichtlich der Stabilität mittels Aufblasen durchgeführt. Ebenfalls entscheidend für die Marktfreigabe eines Kondoms ist dessen mikrobiologische Reinheit. So dürfen bei der Herstellung keine Verunreinigungen in das Material gelangen, welche etwa allergische Reaktionen oder sogar Krankheiten auslösen könnten.

Aktuelle Kondomarten sind in unterschiedlichsten Größen und Farben käuflich zu erwerben. Grundsätzlich unterscheidet man hierbei in Kondome für Oral- und Analverkehr, sowie Kondome mit und ohne Geschmack. Ebenfalls individuell wählbar ist die Oberflächenstruktur und die Dicke des Kondoms. So sind sehr dünne aber dennoch sehr flexible Latexkondome sehr gefühlsecht. Analkondome wiederum weisen eine größere Wanddicke von etwa 0,1 Millimetern auf. Wer Kondome online kaufen möchte, findet in den diversen Online-Shops die größte Auswahl an verschiedenen Kondomen.