Feuchte Kondome
Immer mehr Anbieter für Verhütungsmittel nehmen feuchte Kondome in ihr Sortiment auf. Kein Wunder, denn die allseits beliebten Verkaufsschlager sind sowohl bei männlichen als auch bei Käufern gleichermaßen populär.
Feuchte Kondome zeichnen sich durch die leichte Benetzung ihrer Oberfläche mit hautverträglicher Gleitcreme oder vergleichbaren Mitteln aus. Sie gestalten das Eindringen somit wesentlich leichter und machen den Geschlechtsverkehr für beide Beteiligten angenehmer und sanfter. Das so oft als störend empfundene Kondom wird dadurch nicht nur weniger deutlich spürbar, es unterstützt durch seine erhöhte Gleitfähigkeit sogar beim Akt der Liebe und entfaltet dadurch nicht nur eine verhütende sondern auch Lust bringende Wirkung. Ein zusätzliches Benutzen von Gleitcreme wird also ebenfalls überflüssig, was nicht nur Kosten, sondern auch Aufwand einspart.
Die erhöhte Feuchtigkeit dieser Art des Kondoms und das damit einhergehende, leichtere Einführen sorgen außerdem dafür, dass das Kondom weniger schnell reißt. Denn durch die Gleitcreme bewegt sich die dünne Gummischicht in einem weitgehend feuchtem Milieu, das auch bei verschiedensten Bewegungen die Reißgefahr vergleichsweise gering hält.
Neben all diesen praktischen Vorteilen steht für viele Paare jedoch einfach der Gewinn des zusätzlichen Lustgefühls im Vordergrund, sowie die Tatsache, dass das Kondom schlicht weniger spürbar wird. All diese Faktoren stellen letztendlich entscheidende Gründe dafür dar, warum feuchte Kondome auch in Zukunft ein absoluter Dauerbrenner unter den Verhütungsmitteln bleiben werden. Inzwischen wird das Erfolgsrezept auch für andere Variationen von Kondomen benutzt - so weisen auch Modelle, die vordergründig eigentlich mit anderen Qualitäten wie Noppen oder einer auffälligen Farbgestaltung werben, inzwischen einen äußerst hohen Grad an Feuchtigkeit auf.
