Große Kondome
Das Kondom sollte man sowohl beim Vaginal- wie beim Analverkehr in der genau richtigen Größe benutzen. Besonders wenn man anal eindringt und die falsche Größe benutzt, können eine Vielfalt von Problemen auftreten.
Insbesondere die Anwendung des Kondoms macht dann keinen Spaß mehr. Denn wenn die Kondome auch nur etwas zu klein sind, dann muss man sich beim Überstülpen des Gummis unwahrscheinlich konzentrieren. Und dann fängt das Glied an, schlapp zu machen. Dies dürfe dann für den weiteren Ablauf der analen oder vaginalen Verkehrssteuerung sich mehr als hinderlich erweisen.
Ein zu kleines Kondom platzt auch schneller und zerstört damit die Sicherheit und das Vergnügen beim Sex. Das Kondom könnte auch schneller abrutschen, ohne das man etwas bemerkt. Das wäre zwar für den Spaß nicht so schlimm, aber für die Sicherheit eine Katastrophe.
Aus der Beratungstätigkeit von schwulen Männern ist bekannt, dass viele ein Problem mit der Größe des Kondoms haben. Bei den einen ist es zu groß, bei den anderen zu klein. Denn die meisten schwulen und heterosexuellen Männer schätzen ihr Glied als normal ein, obwohl es dies definitiv nicht ist.
Die Größe eines Kondoms wurde in Deutschland bisher in einer DIN-Vorschrift geregelt, die aber inzwischen in Mühlen der Brüsseler Bürokratie geraten ist. Doch im Handel sind noch die alten Kondome nach DIN-Norm zu erwerben. Und die halten die normale Dicke des Penis für zwischen 45 und 55 mm für gegeben. Diese Dicke sollte die entscheidende Größe für die Auswahl des Kondoms sein. Wer also im aufgefüllten Zustand seinen Penis auf über 55 mm Dicke bekommt, der sollte die XXL-Größen wählen, die der Handel auf Nachfrage auch gerne bereitstellt.
